Meine Angebote rund um den Fuß - Fußpflege, Kosmetik, Salon-Hinterbruehl, Nageldesign

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Meine Angebote rund um den Fuß

Leistungen > Fußpflege
Fußpflege Normal:
Fußbad, Nägel kürzen, feilen, überschüssige Nagelhaut bearbeiten, entfernen,
Druckstellenentfernung, Abtragen der Hornhaut mittels Skalpell, Behandlung von Hühneraugen
und eingewachsenen Nägeln, (Fräsen der Nägel) und Eincremen der Füße.
Dauer ca. 45 Minuten. je nach Aufwand und gewünschter Leistung.

Fußpflege erweitert auch für Diabetiker:
Wie Fußfpege normal, für sehr anspruchsvolle Füße, oder Füße, die mehr
Hornhaut, oder viele Hühneraugen, oder stark eingewachsene Zehennägel haben.

Zusammenfassung:
Schneiden und Feilen der Nägel
Entfernen von eingewachsenen Nägeln
Schonende Entfernung der Nagelhaut
Nägel ausdünnen
Entfernen der Hornhaut mit Skalpell und Saug oder Nassfräßer (Schmerzfrei)
Entfernen von Schwielen
Beseitigung von Hühneraugen
Nagellack
Spangen ansetzen.

Die Spangentechnik:
Eingewachsene Nägel, Rollnägel und Druckstellen können nicht nur
Schmerzen, sondern auch orthopädische Veränderungen am Fuß
hervorrufen, daher muss dem Entgegengewirkt werden.Das effizienteste Mittel dagegen ist die "Spange"
Durch die Spangentechnik können Nägel wieder frei wachsen, es entsteht
Erleichterung und Linderung am Fuß. Die Spangen werden von mir individuell
angepasst und regulieren somit das Wachstum des Nagels.

Aus der Geschichte:

Die Geschichte der Pediküre, bzw. medizinischen Fußpflege beginnt bereits im alten Ägypten 
im 16. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung. Im Papyrus Ebers (benannt nach dem damaligen Käufer Georg Ebers), einem „medizinischen Papyrus“, gibt es bereits Hinweise auf Fußpflege, bzw. die Verarztung von Leiden an den Füßen. So z. B. das Wort „Äb“ für Hühnerauge und diverse Zaubersprüche und Rezepte zur Behandlung, wie etwa der Vorschlag zur Behandlung von Hornhaut mit einer Pflasterzubereitung. Auch der Grieche Hippokrates und der Römer Plinius der Ältere sollen das Hühnerauge erwähnt und behandelt haben.

Die nächsten historischen Aufzeichnungen finden sich erst im Mittelalter Europas wieder; und zwar bei Paulos von Aigina. Dieser beschreibt die Behandlungsmethoden seiner Zeit und berichte so zum Beispiel vom „Brenneisen en vogue“. Allgemein kümmerte sich ab dem 12. Jahrhundert der neu entstandene Berufszweig des Baders auch um die Pflege von Füßen, so z. B. die Entfernung von Verhornungen und Warzen.

In der späteren Neuzeit waren es vor allem jüdische Emigranten, die sich der Fußpflege widmeten. So war es diesen in Deutschland und Österreich untersagt, ihr Handwerk auszuüben. Der „Beruf“ des Fußpflegers unterlag damals keiner Innung und so gingen sie dieser Beschäftigung nach. Schriften aus England und Frankreich aus jener Zeit belegen dies. Bekannte Fußpfleger dieser Zeit waren Abraham Durchlacher und sein Sohn Lewis Durchlacher. Letzterer schrieb drei Bücher zum Thema, darunter sein Hauptwerk „A Treatise of Corns“, welches fast 100 Jahre nach Veröffentlichung, im Jahr 1945 in den USA erneut erschien.

Im 20. Jahrhundert folgten schließlich diverse gesetzliche und medizinische Neuerungen, die zum Beruf des Fußpflegers führten und am 2. Januar 2002 im Berufsbild Podologie mündeten.

 
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